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Was kostet ein Tattoo?

Die Kosten eines Tattoos sind im Wesentlichen abhängig vom Motiv, der Größe und den Materialkosten.

Viele Tattoostudios bieten bereits ab 60€ ein kleines Motiv und berechnen ansonsten nach Aufwand pro angefangener Stunde.

Unser Tipp: ein maximaler Preis sollte bei der Abrechnung nach Stunden vereinbart werden, damit die Kosten kalkulierbar bleiben.

Woran erkennt man einen guten Tätowierer?

Tipps zur Auswahl eines Tattoostudios in Alsdorf, Aachen und der ganzen Welt

Wie immer gilt – der erste Eindruck zählt. Ein guter Tätowierer arbeitet nach den aktuellen Hygienevorschriften. Er nutzt Einwegnadeln und öffnet deren sterile Verpackung erst, wenn der Kunde für die Tätowierung bereit ist. Ein wirklich guter Tätowierer kann zeichnen und malen und überträgt nicht nur abgepauste Vorlagen aus dem Internet. Doch wie erkennt man die Kompetenz eines Tätowierers?

Ganz einfach lass dir möglichst viele Tätowierungen zeichnen, durchforste das Internet nach Bewertungen und beobachte ihn, wenn du einen Sonderwunsch für eine Tätowierung hast. Gute Tätowierer können dir fast jeden Wunsch erfüllen, weil sie mit ihrer Zeichenkunst auch Vorlagen verändern und anpassen können. Vielleicht hat der Tätowierer selbst ein paar handgemalte Vorlagen die du dir zeigen lassen kannst.

Muss ein Tätowierer gut zeichnen können? Das hängt natürlich sehr vom Motiv ab, wenn es genau so wie ein Ausdruck übertragen werden soll, ist die Zeichenkunst nicht zwingend notwendig. Allerdings ist es von Vorteil, wenn der Tätowierer weiß, wie sich Licht und Schatten auf einem Motiv verhalten, wenn er Zeichnen kann und auch dann seine Tätowierung fertigstellen wird, wenn die Übertragungsfarbe versehentlich mitten in einer Tätowierung verloren gegangen ist.

Hygiene im Tattoostudio

Zudem ist er auch auf einen Besuch vom Gesundheitsamt bestens vorbereitet. Er hat die aktuelle Hygienevorschriften im Studio aufgehangen, hat einen Reinigungsplan an der Wand aus welchem das Datum und die Uhrzeit der letzten kompletten Reinigung abzulesen ist und er hat alle Oberflächen sauber und steril vorbereitet. Vor der Tätowierung reinigt er die Haut mit einem Sterilium und hat seine Tätowiermaschine, die Kabel zur Maschine und die Flächen auf denen die neuen Farbtöpfchen stehen mit Folien abgeklebt. Nur so stellt er sicher, dass kein Kunde von anderen mit Krankheiten infiziert werden kann und wird durch seine Sorgfalt seiner Verantwortung eines Kunden gegenüber gerecht.

Die Farben eines guten Tätowierers

Auch die Farben sind wichtig, denn es gibt durchaus Farben die nicht zugelassen sind und unter der Haut auslaufen. Sie hinterlassen hässliche ausgelaufene Flächen und machen eine Kernspinthomographie im schlimmsten Fall unmöglich. Frag den Tätowierer deines Vertrauens ob die Farben zugelassen sind – wie z.B. die Farben der hochwertigen Marke „Bullets“.

Hochwertige schwarze Tätowierfarben basieren häufig auf einer Kombination von Schellack und Amoniak. Bindemittel – sogenannte Polyvinylpyrrolidone – die zur Viskositätsregulierung dienen sorgen für eine gute Verteilung der Farbpigmente im Wasser. Seit November 2008 gibt es in Deutschland eine Tätowerimttelverordnung die die Verwendung von applizierten Farbstoffen regelt.

Die räumliche Nähe

Es kann sein, dass du deine Tätowierung nachstechen lassen musst oder sich hin und wieder mal ein Strich unter der Haut im Heilungsprozess löst. Dies passiert häufig bei Anfängern aber kann auch je nach Haut beim Profi auftreten. Die räumliche Distanz ist folglich nicht ganz unwichtig, will man nicht gleich an das andere Ende der Welt reisen.

Bedeutung von Knasttattoos

Tattowierungen im Gefängnis sind verboten damit sich die Häftlinge nicht mit Erkrankungen durch schlechte hygienische Bedingungen anstecken. Doch auch im Gefängnis, kennt die Phantasie keine Grenzen wenn es um eine Tätowierung geht.

Bedeutung von Knasttattoos

1. Drei Punkte

Drei Punkte bedeutet, dass der Träger mindestens einmal inhaftiert war. Drei Punkte als Knasttattoo spielen auch mit der Assotiation der drei Affen „nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“ und deuten auf einen Ehrenkodex, dass der Träger seine Kollegen nicht verrät.

2. Träne unter dem Auge

Die Träne bei einem Knasttattoo steht für eine bestimmte Zeit in Haft. Der Tätowierte darf sich alle 10 Jahre eine weitere Träne zu seinem Auge hinzutätowieren lassen.

3. Spinnennetz

Das Spinnennetz im Gefängnis ist in Osteuropa und Amerika stark vertreten, in Deutschland kommt es häufig bei Aussiedlergruppen vor. Das Spinnennetz bedeutet, dass der Träger des Knasttattoos in Haft war.

Geschichte des Tätowierens

Ursprung des Tattoos

Bislang konnte die Kunst des Tattoo keinem Volk eindeutig zugeordnet werden. Die vielen Funstellen zu den unterschiedlichsten Zeiten deuten darauf hin, dass das tätowieren unabhängig voneinander entwickelt wurden. Die ältesten Tätowierungen stammen aus Sündamerika und Europa.

Tattowierungen auf Mumien

Im Norden von Chilie wurden Mumien gefunden die seit über 7000 Jahren Tattoos an Händen und Füßen tragen. Auch der sogenannte „Ötzi“ der mit seinen ca. 5000 Jahre alten, mumifizierten Körper jung ist, weißt mehrere Zeichen auf die mit Hilfe von Nadeln unter die Haut gestochen wurden. Aufwendig und einzigartig große Tattoos findet man bie den Kythen, einem Reiterfolg der russischen Steppe und dem Pazyryk-Folk im Altai.

Die These, dass das Tätowieren aus Südwestasien stammt und sich von dort nach Polynesion und Australien ausgebreitet hat ist damit wiederlegt. Ebenso wie es auch nicht von dort nach Südamerkia weitergegeben wurde.

Tattoo und Kirche

Das „Alte Testament“ hat Tätowierungen grundsätzlich verboten. Hier wird vermutet, dass das Verbot auf Basis der Verbindung zum Atargatis-Kult. So war im Buch „Mose“ geschrieben „… geätzte Schrift sollt eir an euch nicht mache. Ich bin der Herr“. Selbst das Verbot der Kirche konnte die Tätowierungen nicht aufhalten. Viel Christen ließen sich Kreuze, Herzen, Engel und den Namen Jesus Christus unter der Haut verewigen. Aufwendig waren damals die gefalteten Hände von Dürer welche dem Träger ebenfalls den Glauben an seinen Gott symbolisieren sollten.

Kennzeichnung und Echtung durch Tattoos

Während des Weltkrieges wurden Strafgegangenen unschöne Registrierungsnummern gestochen und in Schottland wurden geächtete Personen mit einem Tattoo gekennzeichnet, bevor sie vollständig aus ihrem Clan verbannt wurden.

Tattoos und Seefahrer – eine schöne Geschichte

Die Seefahrer machten das Tattoo nach und nach zum Kult, zunächst mit Motiven der Seefahrt (Anker, Möwe, Schiffe, usw) die von ihnen als Andenken auf dem Körper zur Schau gestellt wurden.

Knasttattoos in der Geschichte des Tätowierens

Bei Strafgefangen, wurden die Körper mit geheimen Symbolen versehen um ihre Hintergründe, ihre Taten und ihre Gesinnung zu bekunden.  Sogenannte Knasttattoos wurden häufig mit einer selbst gebauten Tätowiermaschine von Mithäftlingen gestochen. Heute ist das Tätowieren im Gefängnis aus hygienischen Gründen streng verboten. Nur so können dort keine ansteckenden Krankheiten übertragen werden. Aber auch hier hilft kein Verbot, denn viele Häftlinge bauen sich dennoch eine eigene Tätowiermaschine und organisieren sich die benötigten Farben.

 

Was ist eine Tätowierung?

Was ist eine Tätowierung?

Als Tattoo oder Tätowierung bezeichnet man eine Körperkunst in Form eines Bildes unter der Haut. Dabei wird ein bestimmtes Motiv mit Tinte oder anderen Farbpigmenten zwischen die Hautschichten  tätowiert wird. Die Tinte verbleibt an dieser Stelle und ist von außen gut sichtbar.

Sinn eines Tattoos bzw. einer Tätowierung, ist die dauerhafte Verzierung der tätowierten Körperstelle. Dazu das vom Kunden gewünschte Motiv mit Hilfe einer Tätowiermaschine und unterschiedlichen Tattoonadeln vom Tätowierer in die Haut gestochen.

Ursprung des Tattoo

Tattoos erfreuen sich auch heute noch sehr großer Beliebtheit. Tätowierungen sind  dabei kein neuer oder gar kurzfristiger Modetrend, denn sie sind seit vielen tausend Jahren trend. In Chile wurden 7000 Jahre alte tätowierte Mumien gefunden. Es wird angenommen, dass das Tätowieren seinen Ursprung im Süden von Asien hatte und sich sukzessive nach Ägypten, Australien, Polynesien und Amerika ausbreitete.

Richtiges Tattoomotiv?

Die Motive für ein  Tattoo sind sehr vielfältig und immer unterschiedlich. So können modisch, rituell, sakral, sexuell oder politisch Motiviert sein. Im Gefängnis gibt es Knast-Tätowierungen als Kennzeichen für die Gruppenzugehörigkeit und der Hierarchie zwischen den Gefangenen. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts sind  Tattoos immer stärker in allen Gesellschaftsschichten verbreitet.

Sonderformen

Sonderformen einer Tätowierung sind das Permanent Make-up, bei dem verschiedene Konturen des Gesichts wie Lippen oder Augen hervorgehoben werden, leicht entfernbare Klebebildchen oder Henna-Tattoos, die lediglich auf die Haut aufgemalt werden und nur einige Wochen halten.

Geschichte Tattoo – Historie von Tätowierungen

Geschichte des Tattoos
Das tätowieren von Tattoos konnte bislang keiner Kultur eindeutig zugeordnet werden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Kunst von Tätowierungen in verschiedenen Regionen der Welt zur selben Zeit entwickelt wurde. Häufig haben Tattoos religiöse Bedeutung, in den Industrieländern unterliegen die Motive hauptsächlich modischen Trends. Waren es früher „Tribals“ oder „Arschgeweihe“, sind es heute Zitate und Ferdern.

Religiöse Tätowierungen
Tätowierungen hatten oder haben in vielen Kulturen religiose oder rituelle Bedeutung, so z.B. in Polynesion oder Mikronesien. Bei den Christen waren Tätowierungen bislang unerwünscht und nur frühchristliche Sekten haben sich Tätowierungen von Tätowierern unter die Haut stechen lassen. Damals waren sie bereits ein Zeichen des Protestes – Protest durch Tätowierung! Dazu gehören insbesondere Zeichen von Ehrfurcht oder Götter die die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemsinschaft darstellen soll. Obwohl nach der Bibel das Tätowieren bei den Christen unerwünscht war, ließen sich frühchristliche Sekten religiöse Zeichen und Symbole unter die Haut stechen. Im Mittelalter waren Tätowierungen in Europa üblich. Damals hatten Tätowierungen ein Statussymbol das die Rangfolge innerhalb einer Gemeinschaft verkörperte.

Knast-Tattoos
Im Gefängnis stellen Tätowierungen noch heute Machtgefüge dar und werden auch dort immer beliebter. Die Darstellung der Macht wird jeoch immer unwichtiger und immer häufiger werden Tätowierungen von Tattoostudios nur noch zum Zweck der modischen Selbstdarstellung der tätowierten Kunden gestochen.

Trendige Tattoos
Heute sind Tätowierungen voll im Trend und sie werden immer häufiger als Trendige Darstellungen in der Haut verewigt. Dabei wird leider nur der kurzfristige Trend befolgt, der heute in und morgen schon wieder out ist (z.B. das sogenannte „Arschgeweih“ oder schwarze Linien in Form eines Tribals). Tattoos die gerade in sind, müssen spätestens dann wenn sie out sind mit einem Laser entfernt oder durch ein „Cover Up“ übertätowiert werden.

Wer heute auffallen will oder mit einer Tätowierung seinen Protest äußern möchte, muss bereits extreme Tätowierungen wählen – Hals, Gesicht und Kopf-Tattoos sind nun mal nicht jedermanns Geschmack. Punks beziehen of mit politischen Tätowierungen Position. Auch hier sollte sich der Kunde immer im klaren sein, dass die Tätowierung für die Ewigkeit bestimmt ist und nicht so einfach und auch nicht so günstig entfernt werden kann.

Tattoo als Sexsymbol
Nicht zuletzt werden Tätowierungen von einigen Menschen als sexuell erregend empfunden. Es muss nicht zwingend sichtbar getragen werden. Entweder befindet es sich an Körperregionen, deren Reize betont werden sollen, oder es drückt die sexuelle Einstellung aus.

Tattoo-Pflegetipp: Pflegehinweis für frisch gestochene Tattoos

Wie pflegt man eine neue Tätowierung richtig?

1. Direkt nach dem Stechen sollte man das Tattoo so wenig wie möglich anfassen. Wenn, dann bitte nur selbst und stets mit sauberen Händen. Ansonsten besteht gesteigerte Infektionsgefahr!

2. Als Schmutz- und Bakterienschutz wird das neue Tattoo vom Tätowierer mit Frischhaltefolie, Verband oder luftdurchlässige, leicht lösbare Pflaster (z.B. von dm-Drogeriemarkt) und Wundsalbe gesichert. Die Folie trägt man 1-2 Stunden, Verband und Pflaster können regelmäßig erneuert werden. Pflaster unterstützen die Wundheilung an Stellen bei denen Kleidung auf dem Tattoo reibt und damit den Heilungsprozess verlängert. Klebt das Pflaster auf dem Tattoo fest, kann man es mit etwas Wasser vorsichtig lösen. Reicht ein Pflaster für die frisch gestochene Fläche nicht aus, so kann eine Klebefläche des Pflasters abgeschnitten werden und mit dem anderen überlappend verklebt werden. Wie immer gilt, am besten heilen Wunden an der frischen Luft optimal!

3. Am Anfang das Tattoo mit Wasser und milder Seife ohne Waschlappen oder andere Hilfsmittel waschen und mit einem Handtuch vorsichtig abtupfen. Das Tattoo keinesfalls abreiben!

4. Als Infektionsschutz für ca. fünf Tage mindestens 3x am Tag eine antiseptische Wundsalbe auftragen. Die Haut sollte in dieser Zeit möglichst nicht austrocknen, da Risse in der Haut zu Farbverlust führen und unnötige Flecken in der Tätowierung verursachen können. Vor dem Auftragen der Salbe bitte gründlich die Hände waschen.

5. Nach der ersten Woche die Wundsalbe für weitere 2 Wochen gegen eine milde Bodylotion tauschen, danach wird nur noch bei Bedarf gecremt.

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Was kostet eine Tättowierung?

Angebotspreise können wir gerne bei einem persönlichem Gespräch nennen. Wenn wir ihren Wunsch verstanden, Sie ggf. bestmöglich beraten und wissen wie umfangreich die Umsetzung wird. Dabei spielt zudem auch die Größe, Farbwahl und ggf. auch Körperstelle eine Rolle.

Je größer die Tättowierung, desto mehr Aufwand und Materialverbrauch und um so mehr Kosten fallen an. Es können abhängig von größe oder Komplexität auch mehrere Sitzungen notwendig werden. Farben sind teuer und erhöhen den Aufwand zusätzlich. Finger Tattoos sind sehr schwierig da die Hautdicke variiert und die Haut bei der Heilung beansprucht wird, hier muss mehrfach nachgestochen werden und das erhöht den Preis.

Wie bereite ich mich vor?

Eine Tätowierung sollte gut überlegt sein, da sie für die Ewigkeit ist. Dazu gehört neben dem Motiv, die Größe und die Körperstelle.

Wenn du noch keine Tattoovorlage hast, die du dir schon lange wünschst, dann solltest du dir bei Google oder In Facebook Tattooseiten ansehen. Wenn du einen Stil oder ein Motiv gefunden hast, dann solltest du nach ein paar Tagen prüfen ob es dir immer noch gefällt. Wenn ja, dann mache einen Termin in deinem Tattoostudio aus, dort wirst du sicherlich gute beraten und manche Tätowierer können dir das Motiv auch nach eigenen Wünschen anpassen.

Du solltest wenn möglich nie ohne Beispiel oder Wunschtattoo in dein Tattoostudio gehen und dir dort aus einer Zeitschrift irgend ein Motiv wählen. Eine spontane Entscheidung ist eine Momentaufnahme und könnte dir vielleicht schon bald nicht mehr gefallen. Und dann musst du ein Cover Up-Tattoo stechen lasse.

An welcher Körperstelle ein Tattoo?

Nicht jeder Arbeitgeber steht einer Tätowierung unvoreingenommen gegenüber, daher kann es hilfreich sein, wenn die Körperstelle mit Kleidung verdeckt werden kann.

Da jeder Tätowierer auch mal zu tief stechen und die Farbe auslaufen kann, sind Tätowierungen im Gesicht oder oberen Teil des Hals sind mit Vorsicht zu geniesen. 

Andere Körperstellen wie Hand, Finger sind wegen unterschiedlich dicker Hautstellen und der laufenden Beanspruchung in der Heilungsphase schwierig und müssen immer wieder nachgestochen werden.

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Willkommen bei Tattoo-Culex aus Alsdorf

Tattoo-Culex-MückeEs ist unser Ziel, dass Sie sich in unserem Tattoostudio, nach unserer Eröffnung (voraussichtlich Mitte 2015), wohl fühlen, gut beraten werden, die Tätowierung geniesen und danach als Andenken und voller Stolz Ihr neues Tattoo präsentieren.

Neben bewährter Tätowiertechnik, unserer künstlerischen Begabung, dem ausgereiften Tattoo-Style, ist die Freundlichkeit und absolute Diskretion unser Markenzeichen.

Dazu gehört selbstverständlich auch höchste Hygiene und die absolute Sorgfalt bei der Reinigung unserer professionellen Tättowiergeräte, Hilfsmittel und Räumlichkeiten wie auch die Verwendung von sterilem, hochwertigem Einwegewerkzeug.

Haben Sie Fragen, oder wollen Sie einen Termin vereinbaren? Dann melden Sie sich jetzt gerne per e-Mail.

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