Archiv für den Monat: März 2014

Was ist eine Tätowierung?

Was ist eine Tätowierung?

Als Tattoo oder Tätowierung bezeichnet man eine Körperkunst in Form eines Bildes unter der Haut. Dabei wird ein bestimmtes Motiv mit Tinte oder anderen Farbpigmenten zwischen die Hautschichten  tätowiert wird. Die Tinte verbleibt an dieser Stelle und ist von außen gut sichtbar.

Sinn eines Tattoos bzw. einer Tätowierung, ist die dauerhafte Verzierung der tätowierten Körperstelle. Dazu das vom Kunden gewünschte Motiv mit Hilfe einer Tätowiermaschine und unterschiedlichen Tattoonadeln vom Tätowierer in die Haut gestochen.

Ursprung des Tattoo

Tattoos erfreuen sich auch heute noch sehr großer Beliebtheit. Tätowierungen sind  dabei kein neuer oder gar kurzfristiger Modetrend, denn sie sind seit vielen tausend Jahren trend. In Chile wurden 7000 Jahre alte tätowierte Mumien gefunden. Es wird angenommen, dass das Tätowieren seinen Ursprung im Süden von Asien hatte und sich sukzessive nach Ägypten, Australien, Polynesien und Amerika ausbreitete.

Richtiges Tattoomotiv?

Die Motive für ein  Tattoo sind sehr vielfältig und immer unterschiedlich. So können modisch, rituell, sakral, sexuell oder politisch Motiviert sein. Im Gefängnis gibt es Knast-Tätowierungen als Kennzeichen für die Gruppenzugehörigkeit und der Hierarchie zwischen den Gefangenen. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts sind  Tattoos immer stärker in allen Gesellschaftsschichten verbreitet.

Sonderformen

Sonderformen einer Tätowierung sind das Permanent Make-up, bei dem verschiedene Konturen des Gesichts wie Lippen oder Augen hervorgehoben werden, leicht entfernbare Klebebildchen oder Henna-Tattoos, die lediglich auf die Haut aufgemalt werden und nur einige Wochen halten.

Tätowierung – die richtige Körperstelle wählen

Wie kann ich die beste Körperstelle für meine Tätowierung finden und was muss ich dabei beachten?

Die perfekt geeignete Stelle für ein Tattoo gibt es offensichtlich nicht wirklich, bzw. hängt von den Anforderungen und den Wünschen des Kunden ab. Je nachdem, welches Motiv man möchte begrenzt die Größe oder die Form der Tätowierung. Hinzu kommt die Frage, ob das Tattoo alle sichtbar sein soll oder nicht. Hat man sich für ein Motiv und ein vertrauenswürdiges Tattoostudio entschieden, so stellt sich automatisch die Frage, an welcher Körperstelle das Tattoo wirklich gestochen werden soll.

Schmerzitensität und Tattoogröße

An manchen Körperstellen ist das Tätowieren (das Stechen mit der Tattoonadel) wesentlich schmerzhafter als an anderen. Als besonders schmerzhaft gilt die Intimregion, der Ellbogen, die Knie oder die Fußsohlen beschrieben. Wer extrem schmerzempfindlich ist, sollte sich lieber für schmerzunempfindliche Körperstellen wie die Oberarm oder Oberschenkel entscheiden.

Mittlere Schermzintensität besteht am Schienbein, am Schlüsselbein und auf dem Fußrücken. Grundsätzlich bleibt aber zu sagen, dass jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden hat. D.h. manche Körperstelle schmerzen einen fürchterlich, bei einem anderen kitzeln sie oder er verspürt dort keinen Schmerz.

Zudem kommt es  darauf an, für welches Motiv man sich entschieden hat. Große Motive haben zum Beispiel am Handrücken gar keinen Platz und passen am besten auf den Arm, auf das Bein oder gar den gesamten Rücken.

Beruf und Kleidungswahl

Je nachdem, welchen Beruf man ausübt, gibt es ganz klare Überlegungen bezüglich der richtigen Stelle für ein Tattoo. Als Bankmitarbeiter oder selbst als Verkäufer im Drogeriemarkt  ist es oftmals nicht gerne gesehen, wenn man von oben bis unten voller Tattoos ist. Versteckt sich das Tattoo jedoch unter der Kleidung, wird es ganz sicher niemanden stören.

Soll ein Tattoo gerade so oberhalb oder unterhalb der Kleidung hervorschauen, so ist es von Vorteil, verschiedene Kleidungsstücke anzuprobieren und so die Stelle herauszufinden, die die Tätowierung immer abdecken kann.

Entfernung zu anderen Tattoos

Hat man bereits Tattoos und möchte ein weiteres Tattoo dazu haben, so sollte sich das neue Motiv nahtlos angrenzen. Ganz sicher wird der Tätowierer dir ausreichend Unterstützung geben. Im Zweifel sollte man eine Stelle aussuchen, die ein Stück von den bereits vorhandenen Tattoos entfernt ist.

Dehnende Haut im Alter – z.B. mögliche Schwangerschaft

Berücksichtigt werden sollte auch, ob das Tattoo mit der Haut gedehnt werden kann. Frauen, die sich zum Beispiel ein Tattoo auf den Bauch stechen lassen und später schwanger werden, haben nach der Schwangerschaft häufig nicht den gleichen straffen Bauch wie zuvor. Das Tattoo könnte dann nicht mehr schön aussehen, wenn es verzogen ist.

Das gleiche gilt bei Tätowierungen im unteren Brustbereich einer Frau. Da viele Brüste mit dem Alter ihre Straffung etwas einbüßen, können auch hier Tätowierungen nachträglich unansehnlich werden.

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Urlaub nach einer Tätowierung?

Eventuelle Urlaubsbeantragung vor der Tätowierung?

Je nachdem, welchen Beruf man ausübt und viel mit Schmutz und Dreck zu tun hat kann ein Urlaub für die ersten Tage nach der Tätowierung ratsam sein. Dies ist auch zutreffend, wenn die für jeden individuelle Wundheilung nicht immer ideal ist oder die Körperstelle während der Arbeit stark beansprucht wird (Reibung, …).

In diesem Fall, sollte man vor einem Tätowiertermin Urlaub beantragen. Dann mindestens eine, besser zwei bis drei Wochen. Nach einer Woche ist häufig schon das Entzündungsrisiko etwas reduziert, nach zwei oder drei Wochen ist das Tattoo in den Meisten Fällen soweit verheilt, dass ihm auch Schmutz und Staub nichts mehr anhaben können.

Duschen vor dem Tätowiertermin
Zu guter Letzt sollte man vor dem Stechen des Tattoos zu Hause nochmals duschen, so dass sich kaum Schweiß auf der Haut befindet.

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Tattoo Alkohol, Drogen und Krankheiten, blutverdünnende Medikamente

Ansteckende Krankheiten müssen mitgeteilt werden

Hat man eine ansteckende Erkrankung, so muss man dies zwingend dem Tätowierer vor dem Termin mitteilen. Viele Tätowierer haben dazu einen speziellen Amnesebogen den du vor der Tätowierung ausfüllen und eigenhändig unterschreiben kannst. Dazu gehören z.B. Krankheiten wie Hepatitis oder HIV.

Dies ist wichtig, damit der Tätowierer ausreichend Sicherheitsvorkehrungen treffen kann. Damit muss er sicherstellen dass er sich nicht ansteckt und auch nachfolgende Kunden vor einer potentiellen Infektion bewahrt.

Vor der Tätowierung kein Alkohol und keine Drogen

Am Tag des Termins sollte man ausreichend essen, damit der Kreislauf während der Tätowierung des Tattoo stabil bleibt. Am Tag vor dem Termin dürfen kein Alkohol und keine Drogen konsumiert werden. Am besten sollte auch kein Kaffee getrunken werden. Alkohol und Drogen können den Blutfluss beeinflussen und so kann es zu stärkeren Blutungen während der Tätowierung kommen. Dies hat dann die Folge, dass die Farbe nicht unter der Haut bleibt sondern durch das Blut umgehend wieder ausgeschwemmt wird. Die Farben bleiben dann nicht käftig und der Tätowierer hat dafür auch keine Haftung zu tragen.

Vor der Tätowierung keine Blutverdünnende Medikamente

Ganz wichtig ist es auch, keine blutverdünnenden Medikamente einzunehmen, da es auch dadurch während des Stechens zu übermäßig starken Blutungen kommen kann. Bedenken sollte man, dass auch einige Kopfschmerzmittel  (ASS, Aspirin, …) eine derartige blutverdünnende Wirkung haben.

Menschen mit Diabetes nehmen ebenfalls blutverdünnende Medikamente. Da Diabetes und die verminderte Wundheilung für jeden Diabetiker unterschiedlich ist, sollte der Arzt im Einzelfall für jeden Patienten entscheiden. Besuche in diesem Fall den Arzt und frage ihn ob es Risiken bei deiner Wundheilung gibt die gegen eine Tätowierung sprechen. Wenn er keine Bedenken hat, kannst du fragen ob du dazu blutverdünnende Medikamente absetzen kannst. Du darfst das aber niemals eigenständig entscheiden denn „Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“ gilt auch hier.

Kein Solarium vor der Tätowierung

Eine Woche vor dem Tätowiertermin sollte man nicht mehr ins Solarium gehen und möglichst auch keinen Sport treiben. Die Haut ist sonst stärker durchblutet und beim Tätowieren blutet es dadurch vermehrt. Diese Anforderung ist jedoch nicht bei allen Menschen gleich relevant und muss nicht zwingend berücksichtigt werden.

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Tätowierung und Minderjährige

Minderjährige benötigen immer die Einverständniserklärung der Eltern

Tattoos sind in und viele Minderjährige wünschen sich nichts mehr als ein Tattoo. Sei sind cool und man kann sich mit einer Tätowierung als Minderjähriger gut von der Masse abheben, sie ist Selbstdarstellung und für manche auch ein Symbol für maximales Erwachsensein.

Minderjährige, die unbedingt ein Tattoo haben wollen, müssen stets daran denken, eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mit zum Tätowiertermin zu bringen. Dazu am Besten auch eine Kopie des Personalausweises. Noch besser ist es jedoch, wenn deine Eltern zum Vorgespräch mit zu Tätowierer kommen. Sie können sich dann ein Bild von der Qualität, über das Motiv und die Risiken machen und sind dann häufig schon beruhigt. Das ist übrigens auch für den Tätowierer besser, denn er weiß in diesem Fall, dass die Tätowierung tatsächlich von deinen Eltern genehmigt wurde und kann sich ein Bild von deinem Umfeld machen.. Anderenfalls macht sich der Tätowierer strafbar, wenn er bei einem minderjährigen Junge  oder einem minderjährigen Mädchen ein Tattoo sticht.

Ist nicht eindeutig zu erkennen, ob man als junger Mensch bereits volljährig ist, so sollte man zur Sicherheit seinen Ausweis mit zum Termin nehmen. Der Tätowierer kann sich so davon überzeugen, dass man über 18 Jahre ist.

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Vorbereitung Tattootermin – Motivauswahl

Wie treffe ich dir richtige Motivauswahl für ein Tattoo? Wie bereite ich den Tattootermin richtig vor?

Vor einem Tätowiertermin muss man an vieles denken und die Vorbereitung des Tattootermins muss stimmen.

Aber das Wichtigste ist das Tattoomotiv, es muss gut durchdacht sein und sollte keinesfalls erst im Tattooladen entschieden werden. Dort liegen zwar in der Regel viele Zeitschriften aus, aus denen man sich Ideen holen kann. Abergrundsätzlich sollte man das Thema, das Motiv oder exakt die Tätowierung gut beschreiben oder als Vorlage mitbringen.

Es ist ratsam, dass man mehrere Wochen hinweg prüft welches Motiv man sich tätowieren lässt und ob man mit diesem Bild oder diesem Schriftzug sein ganzes Leben verbringen kann und möchte. Auch wenn man niemals sicher sein kann, sollte die Frage „ob ich das Tattoo noch in 30 Jahren lieben werde?“ uneingeschränkt mit einem „ja“ beantwortet werden. Das Motiv musst du alleine auswählen, es muss nur dir gefallen und sollte nicht der Wunsch eines Freundes oder deines Partners sein. Also keinen Namen des Partners ihm zu Liebe auf den Arm tätowieren lassen, wer weiß ob es ein Leben lang hält.

Je nachdem, welchen Beruf man ausübt, sollte man auch daran denken, dass viele Arbeitgeber nicht davon begeistert sind, wenn dasTattoo für alle zu sehen ist. Gesicht und Hals sind daher nicht empfehlenswert. Stattdessen eigenen sich Rücken,  Arm bis zum T-Shirt oder Hemdrand, das Bein oder jede andere Körperstelle die von Kleidung überdeckt werden kann.

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Geschichte Tattoo – Historie von Tätowierungen

Geschichte des Tattoos
Das tätowieren von Tattoos konnte bislang keiner Kultur eindeutig zugeordnet werden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Kunst von Tätowierungen in verschiedenen Regionen der Welt zur selben Zeit entwickelt wurde. Häufig haben Tattoos religiöse Bedeutung, in den Industrieländern unterliegen die Motive hauptsächlich modischen Trends. Waren es früher „Tribals“ oder „Arschgeweihe“, sind es heute Zitate und Ferdern.

Religiöse Tätowierungen
Tätowierungen hatten oder haben in vielen Kulturen religiose oder rituelle Bedeutung, so z.B. in Polynesion oder Mikronesien. Bei den Christen waren Tätowierungen bislang unerwünscht und nur frühchristliche Sekten haben sich Tätowierungen von Tätowierern unter die Haut stechen lassen. Damals waren sie bereits ein Zeichen des Protestes – Protest durch Tätowierung! Dazu gehören insbesondere Zeichen von Ehrfurcht oder Götter die die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemsinschaft darstellen soll. Obwohl nach der Bibel das Tätowieren bei den Christen unerwünscht war, ließen sich frühchristliche Sekten religiöse Zeichen und Symbole unter die Haut stechen. Im Mittelalter waren Tätowierungen in Europa üblich. Damals hatten Tätowierungen ein Statussymbol das die Rangfolge innerhalb einer Gemeinschaft verkörperte.

Knast-Tattoos
Im Gefängnis stellen Tätowierungen noch heute Machtgefüge dar und werden auch dort immer beliebter. Die Darstellung der Macht wird jeoch immer unwichtiger und immer häufiger werden Tätowierungen von Tattoostudios nur noch zum Zweck der modischen Selbstdarstellung der tätowierten Kunden gestochen.

Trendige Tattoos
Heute sind Tätowierungen voll im Trend und sie werden immer häufiger als Trendige Darstellungen in der Haut verewigt. Dabei wird leider nur der kurzfristige Trend befolgt, der heute in und morgen schon wieder out ist (z.B. das sogenannte „Arschgeweih“ oder schwarze Linien in Form eines Tribals). Tattoos die gerade in sind, müssen spätestens dann wenn sie out sind mit einem Laser entfernt oder durch ein „Cover Up“ übertätowiert werden.

Wer heute auffallen will oder mit einer Tätowierung seinen Protest äußern möchte, muss bereits extreme Tätowierungen wählen – Hals, Gesicht und Kopf-Tattoos sind nun mal nicht jedermanns Geschmack. Punks beziehen of mit politischen Tätowierungen Position. Auch hier sollte sich der Kunde immer im klaren sein, dass die Tätowierung für die Ewigkeit bestimmt ist und nicht so einfach und auch nicht so günstig entfernt werden kann.

Tattoo als Sexsymbol
Nicht zuletzt werden Tätowierungen von einigen Menschen als sexuell erregend empfunden. Es muss nicht zwingend sichtbar getragen werden. Entweder befindet es sich an Körperregionen, deren Reize betont werden sollen, oder es drückt die sexuelle Einstellung aus.

Tattoo Pflegetipps: Neues Tattoo, was muss man vermeiden?

Was sollte man bei der Pflege eines neuen Tattoo unbedingt vermeiden, damit das  Tattoo schön bleibt?

1. Keine direkte Sonneneinstrahlung oder Solarium für neue Tätowierungen. Wer die Sonne nicht vermeiden kann, sollte das Tattoo mit Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor cremen.

2. Bis zur Heilung (6-9 Wochen) bitte kein Schwimmbad und keine Badewanne, da das Wasser das Tattoo aufweichen wird. Auch hier besteht die Gefahr von unnötigem Farbverlust und Entzündungen!

3. Einige Tage nach dem Stechen bildet sich auf der Tätowierung fast immer ein unbedenklicher Schorf. Tattoo-Pflegetipp: Der Wundschorf darf nicht weggerubbelt werden, da dies das Eindringen von Krankheitskeimen begünstigt und die Farbe der Tätowierung zerstören kann.

4. Die Kleidung sollte möglichst nicht auf der Wunde scheuern. Das Kratzen der tätowierten Haut ist während der Heilung strengstens verboten da es zu Entzündungen oder Farbverlust kommen kann.

Das Stechen eines Tattoos verursacht ähnliche Verletzungen wie eine Verbrennung ersten Grades. Daher ist die aufmerksame und sorgfältige Nachsorge immens wichtig, wenn man lange Zeit Freude an seinem Tattoo haben möchte. Pflegefehler können immer dazu führen, dass die Farben verblassen oder die Färbung nach der Abheilung unregelmäßig fleckig wirkt. In diesem Fall handelt es sich um einen Fehler, der vom Kunden verursacht wurde. Auf Wunsch kann vom Tätowierer ggf. kostenpflichtig nachgestochen werden.

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Tattoo-Pflegetipp: Pflegehinweis für frisch gestochene Tattoos

Wie pflegt man eine neue Tätowierung richtig?

1. Direkt nach dem Stechen sollte man das Tattoo so wenig wie möglich anfassen. Wenn, dann bitte nur selbst und stets mit sauberen Händen. Ansonsten besteht gesteigerte Infektionsgefahr!

2. Als Schmutz- und Bakterienschutz wird das neue Tattoo vom Tätowierer mit Frischhaltefolie, Verband oder luftdurchlässige, leicht lösbare Pflaster (z.B. von dm-Drogeriemarkt) und Wundsalbe gesichert. Die Folie trägt man 1-2 Stunden, Verband und Pflaster können regelmäßig erneuert werden. Pflaster unterstützen die Wundheilung an Stellen bei denen Kleidung auf dem Tattoo reibt und damit den Heilungsprozess verlängert. Klebt das Pflaster auf dem Tattoo fest, kann man es mit etwas Wasser vorsichtig lösen. Reicht ein Pflaster für die frisch gestochene Fläche nicht aus, so kann eine Klebefläche des Pflasters abgeschnitten werden und mit dem anderen überlappend verklebt werden. Wie immer gilt, am besten heilen Wunden an der frischen Luft optimal!

3. Am Anfang das Tattoo mit Wasser und milder Seife ohne Waschlappen oder andere Hilfsmittel waschen und mit einem Handtuch vorsichtig abtupfen. Das Tattoo keinesfalls abreiben!

4. Als Infektionsschutz für ca. fünf Tage mindestens 3x am Tag eine antiseptische Wundsalbe auftragen. Die Haut sollte in dieser Zeit möglichst nicht austrocknen, da Risse in der Haut zu Farbverlust führen und unnötige Flecken in der Tätowierung verursachen können. Vor dem Auftragen der Salbe bitte gründlich die Hände waschen.

5. Nach der ersten Woche die Wundsalbe für weitere 2 Wochen gegen eine milde Bodylotion tauschen, danach wird nur noch bei Bedarf gecremt.

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Was kostet eine Tättowierung?

Angebotspreise können wir gerne bei einem persönlichem Gespräch nennen. Wenn wir ihren Wunsch verstanden, Sie ggf. bestmöglich beraten und wissen wie umfangreich die Umsetzung wird. Dabei spielt zudem auch die Größe, Farbwahl und ggf. auch Körperstelle eine Rolle.

Je größer die Tättowierung, desto mehr Aufwand und Materialverbrauch und um so mehr Kosten fallen an. Es können abhängig von größe oder Komplexität auch mehrere Sitzungen notwendig werden. Farben sind teuer und erhöhen den Aufwand zusätzlich. Finger Tattoos sind sehr schwierig da die Hautdicke variiert und die Haut bei der Heilung beansprucht wird, hier muss mehrfach nachgestochen werden und das erhöht den Preis.

Wie bereite ich mich vor?

Eine Tätowierung sollte gut überlegt sein, da sie für die Ewigkeit ist. Dazu gehört neben dem Motiv, die Größe und die Körperstelle.

Wenn du noch keine Tattoovorlage hast, die du dir schon lange wünschst, dann solltest du dir bei Google oder In Facebook Tattooseiten ansehen. Wenn du einen Stil oder ein Motiv gefunden hast, dann solltest du nach ein paar Tagen prüfen ob es dir immer noch gefällt. Wenn ja, dann mache einen Termin in deinem Tattoostudio aus, dort wirst du sicherlich gute beraten und manche Tätowierer können dir das Motiv auch nach eigenen Wünschen anpassen.

Du solltest wenn möglich nie ohne Beispiel oder Wunschtattoo in dein Tattoostudio gehen und dir dort aus einer Zeitschrift irgend ein Motiv wählen. Eine spontane Entscheidung ist eine Momentaufnahme und könnte dir vielleicht schon bald nicht mehr gefallen. Und dann musst du ein Cover Up-Tattoo stechen lasse.

An welcher Körperstelle ein Tattoo?

Nicht jeder Arbeitgeber steht einer Tätowierung unvoreingenommen gegenüber, daher kann es hilfreich sein, wenn die Körperstelle mit Kleidung verdeckt werden kann.

Da jeder Tätowierer auch mal zu tief stechen und die Farbe auslaufen kann, sind Tätowierungen im Gesicht oder oberen Teil des Hals sind mit Vorsicht zu geniesen. 

Andere Körperstellen wie Hand, Finger sind wegen unterschiedlich dicker Hautstellen und der laufenden Beanspruchung in der Heilungsphase schwierig und müssen immer wieder nachgestochen werden.

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Willkommen bei Tattoo-Culex aus Alsdorf

Tattoo-Culex-MückeEs ist unser Ziel, dass Sie sich in unserem Tattoostudio, nach unserer Eröffnung (voraussichtlich Mitte 2015), wohl fühlen, gut beraten werden, die Tätowierung geniesen und danach als Andenken und voller Stolz Ihr neues Tattoo präsentieren.

Neben bewährter Tätowiertechnik, unserer künstlerischen Begabung, dem ausgereiften Tattoo-Style, ist die Freundlichkeit und absolute Diskretion unser Markenzeichen.

Dazu gehört selbstverständlich auch höchste Hygiene und die absolute Sorgfalt bei der Reinigung unserer professionellen Tättowiergeräte, Hilfsmittel und Räumlichkeiten wie auch die Verwendung von sterilem, hochwertigem Einwegewerkzeug.

Haben Sie Fragen, oder wollen Sie einen Termin vereinbaren? Dann melden Sie sich jetzt gerne per e-Mail.

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